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+++ Zum Castor-Transport 2008 finden Sie alle Termine unter www.castor.de/php/termine/castortermine.php +++ Die bundesweite Demo findet am 08. November um 13 Uhr in Gorleben statt +++

newsticker.jpg (3688 Byte) Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen zum Castortransport 2008 im Landkreis Lüchow-Dannenberg

 


Newsticker
newsticker_alt_.jpg (6418 Byte) TagX-TICKER - Das Original. Auch im Jahr 2008, zum 11. CASTOR-Transport ins Wendland, informiert CASTOR-NIX-DA! wieder live über den Standort des Transportes und über die Standhaftigkeit der CASTOR-Gegner
Day-X-live Newswire in english Latest informations about the CASTOR-transport, continuous update

 


Presse-Erklärungen
Logo für Presse Presse-Erklärungen der Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg, , der Widerstandgruppe Widersetzen , , der Bäuerlichen Notgemeinschaft , , von X-tausendmalQuer

 


Juristerei
Logo für Justiz Allgemeinverfügung der Republik Freies Wendland,
Auch in diesem Jahr hat die Polizei flächendeckende Demonstrationsverbote zwischen Lüneburg und Gorleben, über eine Fläche von mehr als 70 km Lange verhängt.
Im Jahr 2006 hat die Rebublik Freies Wendland reagiert, indem sie ihrerseits eine Allgemeinverfügung gegen Atomwirtschaft und Polizeiwillkür erlassen hat, wonach 1. Atommmuelltransporte ins Wendland sofort zu stoppen seien, 2. der als Endlager vorgesehene Salzstock Gorleben sofort aufzugeben und zu verfüllen sei, 3. es Polizeieinheiten ab sofort verboten sei, sich im Landkreis Lüchow-Dannenberg zu versammeln. In diesem Dokument werden die Übergriffe der Atommafia gegen die Bürger des Wendlands der vergangenen Jahre aufgelistet. Diese Allgemeinverfügung gilt erneut für den CASTOR-Transport 2008. Die sofortige Verfügung wurde angeordnet.

Zusammenstellung diverser Berichte ueber Gerichtsverfahren in Zusammenhang mit Polizeiwillkür, CASTOR-Transporten und juristischer Auseinandersetzung mit dem sog. Endlager Gorleben aus vielen vergangenen Jahren.

 


Impressum
Verkehrsschild STOP CASTOR  

Wendland im November: 50.000 Einwohner
15.000 Polizeibeamte

Diese Seite ist ein Schnellschuss. Wir wenden uns gegen die Propagandaabteilung der Polizei, die mit einem riesigen Mitarbeiterstab versucht, die Hoheit über die Presseberichterstattung zum CASTOR-Transport zu erlangen. Die Erfahrungen der vielen Jahre zeigen, dass es der Polizei immer wieder gelingt, mit nicht zutreffenden Falschinformationen ihre Sicht der Dinge in die Medien zu bringen. Was erst einmal gesendet ist, gilt, es wurde doch in den Nachrichten gemeldet...
Ansonsten be- bzw. verhindert die Polizei den Medien den ungehinderten Zugang zu Ereignissen. Der Gipfel in diesem Jahr ist die \" Empfehlung \" der Polizei an die Journalisten, sich akkreditieren zu lassen. Ein normaler Presseausweis reiche nicht, da die eingesetzten Beamten wohl zu doof seien, die Gültigkeit eines Presseausweises zu erkennen. Daher müsste ggf. dann ein entsprechend geschulter Beamter hinzugezogen werden, und das könne dauern.
Auf gut deutsch: Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt: Wo geprügelt wird, sind beobachtende Journalisten unerwünscht. Das Grundrecht auf Pressefreiheit darf nicht durch die Polizei ad absurdum geführt werden! Die Polizei darf nicht die Hoheit erlangen,zu bestimmen, wer als Journalist einen über 70 km langen Transportkorridor und mehrere Kilometer breite Absperrungen betreten darf oder nicht. Journalisten sollten sich diese Unverschämtheit nicht bieten lassen!!!
Der Landkreis Lüchow-Dannenberg hat knapp über 50.000 Einwohner - vom Baby bis zum Greis. Insgesamt arbeiten hier das Jahr über ca. 50 Polizisten. Zum CASTOR-Transport fallen wieder um die 15.000 Polizisten wie eine Besatzer-Armee in das Wendland ein. Auf jeden Einwohner kommen dann fast 3 Beamte. Das ist Polizeistaat pur.
Daher haben wir uns erlaubt, auf unseren Seiten
www.castor-einsatz.de,
www.castor-einsatz.info,
www.castor-einsatz.net,
www.castoreinsatz.info,
www.castoreinsatz.com
kurzgefasste Gegeninformationen mit Links zusammenzustellen.
Der Atomstaat ist Realität geworden. Wir wehren uns!

 


Der Atomstaat
Foto von Robert Jungk  

Vom Fortschritt in die Unmenschlichkeit

Wann ist das Buch "Der Atomstaat" von Robert Jungk erschienen? Lesen Sie den Klappentext, und raten sie:

"Seit meiner Warnung vor einem Atom-Staat werden jetzt endlich auch die möglichen politischen Konsequenzen einer Fortsetzung des Baus von Kernkraftwerken diskutiert. Die Gefährlichkeit der neuen Anlagen zwingt Behörden und Industrie zu einem bisher unbekannten Grad von Absicherung. Schon bis jetzt wurden Grundrechte angetastet und bürgerliche Freiheiten mißachtet. Doch das ist erst der Beginn. Neue Methoden der Überprüfung und Überwachung, die bereits vorbereitet wurden, warten auf ihre Anwendung. Eine neue Tyrannei müßte die fast unvermeidlichen Begleiterscheinung einer Hochleistungstechnik sein, deren Risiken dem unvollkommenen Menschen über den Kopf zu wachsen beginnen. Das schrecklichste dieser Risiken ist der Alptraum Atomterror. Denn die zu erwartende gewaltige Zunahme des Spaltstoffs Plutonium vergrößert auch die Möglichkeit, daß dieses Material in falsche Hände gerät. Erpressungsaktionen würden möglich: Kleine Gruppen von Verbrechern oder Fanatikern könnten die Bevölkerung ganzer Städte zu Geiseln nehmen.

Noch ist die Schwelle zum Plutonium-Zeitalter nicht überschritten. Noch ist es möglich, auf dem Weg in die totale Anpassung haltzumachen. Der Widerstand vieler einzelner in fast allen Industrieländern zeigt, daß sich die Bürger den ungeheuren Gefährdungen, die auf sie zukommen, nicht länger wort. und tatenlos unterwerfen wollen.

Das Buch hilft schildernd und deutend diese Auseinandersetzung um eine der bedeutsamsten Zukunftsentscheidungen der Menschheit vertiefen. Es bemüht sich um jene Erhellung der gesellschaftlichen Folgen wissenschaftlich-technischen Fortschritts, die von den Politikern bisher vernachlässigt wurde."

("Der Atommstaat" erschien 1977 beim Kindler Verlag, München)

 


Anregungen
e-mail.jpg (2689 Byte) Haben Sie Anregungen zum Internetangebot der Polizei? Teilen Sie der Staatsmacht Ihre Stimmungen, Ihren Schmerz, Ihre Kritik, Ihre Meinung per
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